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<pre>Japan ist bei der Copa America noch ohne Sieg (ein Unentschieden, drei Niederlagen).  <p> In sieben der letzten acht Aufeinandertreffen zwischen Luzern und Basel haben beide Mannschaften jeweils mindestens ein Tor erzielt.  <p>  Damit kommt es zum Duell des Letzten gegen den Ersten. Doch ein genauerer Blick lohnt sich, denn es gibt genug Argumente, die dafür sprechen, dass den gastierenden Tabellenführer kein Selbstläufer erwartet. <p> Namentlich dem ersten Platz in der Auswärtstabelle ist es schließlich zu verdanken, dass Karlsruhe den Verfolgern aus Halle und Wehen auch weiterhin die Hacken zeigt. <p>  Der hart erkämpfte 2:1-Heimsieg gegen Altach löste in Hütteldorf ebenfalls keine Zufriedenheit ein, aber nach dem 1:0-Erfolg eine Woche später bei Sturm Graz sieht die Situation bereits wieder deutlich besser aus.  </pre>


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<pre>Daher erwarten wir einen spannenden und offensiv geführten Schlagabtausch. Aktuell befindet sich England in der deutlich besseren Form und wird nach den beiden Erfolgen gegen Schottland und Argentinien auch im dritten WM-Spiel einen knappen Sieg einfahren.  <p> für den braven Teil der ausgesperrten Fans bedeutet es da sicherlich einen kleinen Trost, dass man am Mittwoch vermutlich keine Sternstunde des eigenen Teams verpasst:  <p>  Wurde die Eintracht in Straßburg ohnehin erst mit dem Wiederanpfiff wach, blieb die französische Defensive auch in der stärkeren zweiten Halbzeit von größeren Zumutungen verschont: <p> Das ist auch dem Neo-Coach bewusst: „Nach so einer Woche kann alles wieder anders aussehen. Darum gilt es den Ball flach zu halten, demütig zu bleiben und Spiel für Spiel zu nehmen“, betonte Häberli gegenüber dem Schweizer Rundfunk. <p>  Die B-Elf der Katalanen fand zwar zahlreiche Torchancen vor, doch mehr als einen Pfostenschuss gab es nicht zu sehen. In einer an Höhepunkten armen Partie ging es die „Blaugrana“ etwas gemächlicher an.  </pre> 


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<pre> Um einiges heldenhafter mutet hingegen der vorherige 2:1-Erfolg gegen die Roma an, die sich im Paolo Mazza erstaunlich lethargisch präsentierte.  <p> Die tabellarische Wettbewerbsfähigkeit ist somit in erster Linie den unbeugsamen Auftritten in der Fremde zu verdanken.  <p>  Auch wenn die Mannschaft rund um Emmanuel Adebayor zuletzt die eine oder andere Schwäche gezeigt hat, kann am Sonntag mit einem Auswärtssieg bzw. einem Remis höher als 1:1 der erste Meisterschaftsgewinn der kurzen Vereinsgeschichte geholt werden. <p>  Darüber hinaus ist es vor allem der gleichfalls patzenden Konkurrenz zu danken, dass sich das Wehklagen bei den Köpenickern in Grenzen hält. <p>  Man darf gespannt sein, wie sich die Aarauer am Sonntag präsentieren werden. Trainer rahmen kann dabei wieder auf das im Hinspiel gesperrte Trio Schneuwly, Jäckle und Schindelholz zurückgreifen. Ob Neumayr rechtzeitig fit wird, entscheidet sich kurzfristig.  </pre>


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<pre> Der FC Barcelona bejubelt ein Tor (Â© JORGE GUERRERO / AFP / picturedesk.com)  <p> Noch nach sieben Spieltagen musste man sich um den SV Wehen Wiesbaden berechtigte Sorgen machen.   <p> 61 Prozent Ballbesitz, eine Passgenauigkeit von 83% und sieben Schüsse auf das Tor sprechen eine eindeutige Sprache. Zum Vergleich: Ecuador brachte den Ball lediglich ein einziges Mal auf den Kasten von Uruguay-Keeper Muslera. <p>  Insgesamt verlor Porto nur zwei der letzten zehn direkten Aufeinandertreffen in den letzten vier Jahren. Und auch in der Bilanz aller bisher absolvierten Duelle haben die Drachen die Nase vorn.  <p> Die Online-Buchmacher erwarten eine recht knappe Angelegenheit, allerdings haben die „Cafeteros“ eine bessere Performance hingelegt als der Titelverteidiger. Aus diesem Grund befinden sich James und Co. in der Favoritenrolle.  </pre>


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<pre> Vor allem offensiv hat der Pokalsieger noch nicht in die Erfolgsspur gefunden.  <p> Nach der wetterbedingten Absage der Partie gegen Paris Saint-Germain am letzten Spieltag müssen sich die Monegassen mit dem 14 Tabellenplatz zufriedengeben und weisen gerade einmal drei Zähler Vorsprung auf die Abstiegszone auf.  <p>  Auf das abgeklärte Gastspiel beim SSC Neapel ließ Arsenal mit dem 2:3 gegen Crystal Palace einen überraschenden Stimmungsdämpfer folgen. <p>  Zu verdanken ist dies wohl Neo-Trainer Tim Walter. Der 43-Jährige wechselte im Sommer von Holstein Kiel ins Schwabenland und soll den VfB Stuttgart zurück in die Bundesliga bringen.  <p> Algerien blieb in seinen letzten sieben Spielen ungeschlagen (fünf Siege, zwei Remis).  </pre>


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